Neu im Compana Blog:


Entwicklungen bei Compana 2019

Entwicklungen bei Compana 2019/2020

Es gibt viele Entwicklungen, denen der berühmte Zauber innewohnt, weil sie Neues verheißen. Eine davon: Das Compana-Team ist seit Anfang 2018 um über 60% gewachsen und tut es noch.

Mit jeder Besetzung bisher haben wir das Gefühl, einen Volltreffer gelandet zu haben. Dabei werden wir für das Motto unserer Einstellungspolitik belohnt:

“Bewerber sind viel mehr als die Summe ihrer Fähigkeiten”

Wir freuen uns, durch unsere Team-Neuzugänge größere Entwicklungsschritte anpacken zu können. Diese betreffen den Zeitraum bis 2020. Aus guten Gründen werden wir keine verlässliche Prognose für deren Veröffentlichungstermine abgeben. Bevor wir zu dem Ausblick darauf kommen, noch ein paar weniger technische Notizen:


#KUS19 neben dem Kölner Dom


Dass wir die Entwicklung unserer Recruiting-Software persoprofiler laufend an den Bedürfnissen von Neu- und Bestandskunden und den Zukunftserwartungen der Branche ausrichten, hat sich in deutlich über zehn Jahren persoprofiler herumgesprochen. Wir laden die Entscheider und User unter unseren Kunden laufend dazu ein, uns Ihre Ideen zu Produktverbesserungen mitzuteilen.

Das ist auch immer ein wesentlicher Bestandteil unseres jährlichen KUS (Key-User Summits), das 2019 am 24. und 25. September in den Design Offices gleich neben dem Kölner Dom stattfinden wird. Nehmen Sie diese Gelegenheit wahr, um mit uns gemeinsam Recruiting-Geschichte zu schreiben. Wenn Sie noch nie dabei waren, oder noch einmal zurückblicken wollen, lesen Sie hier unseren Rückblick und die Keynotes des #KUS18

Interessenten können uns in den nächsten drei Monaten auf den folgenden Veranstaltungen kennenlernen.

TALENTpro 13.-14.3.2019, Zenith-Halle München, Stand G.12-A
Zukunft Personal Süd 09.-10.04.2019, Messe Stuttgart, Halle 1, Stand E.34
IGZ Bundeskongress 09.04.2019
BAP – Arbeitgebertag 23.05.2019


Marktbeobachtung


Das Vorgehen, unsere Kunden an unserem Produkt mitwirken zu lassen und Ihre Wünsche wo es geht zu berücksichtigen, halten wir für selbstverständlich. Ist es aber anscheinend nicht.

Denn wir stellen fest, dass viele unserer Neukunden von einem anderem Software-Anbieter zu uns wechseln, obwohl so ein Wechsel auch jedes Mal eine Herausforderung darstellt. Diese Vertrauensbeweise ehren uns und wir freuen uns darüber.


Vorbereitung auf Google Jobs / Compana Gapless Tracking

Wir beobachten sehr genau, wie sich Google Jobs aufstellt und gehen jede Anforderung mit. So sind wir perfekt aufgestellt, sobald Google seinen Dienst auch in Deutschland startet.

Im Gegensatz zu Google Jobs ist unsere Tracking-Technik Compana Gapless Tracking schon im Einsatz und wird auch 2019 laufend optimiert. Durch diese Technik können Sie Ihren Anzeigenerfolg sehr genau messen und Ihre Jobbörsen-Budgets besser steuern.


Technische persoprofiler-Entwicklungen


Wir setzen nicht nur – für eine Kundenmehrheit sinnvolle – Wish-Tickets unserer Kunden um, sondern arbeiten an nachhaltigen Lösungen, die Sie als Unternehmen, aber auch als User im Alltag weiterbringen sollen. 2019 stellen wir diese Entwicklungen in den Fokus:


Portal – Volltreffer, wenn jemand ohne Nutzerrechte über Kandidaten entscheiden soll

 

Wenn Sie zentral Personal verwalten und Sie über Kandidaten trotzdem in entfernten Abteilungen oder durch Kunden entscheiden lassen wollen, wird diese Lösung perfekt für Sie. Sie stellen den Entscheidern passende Kandidaten vor. Diese haben an jedem Endgerät die Möglichkeit, schnell über das weitere Verfahren zu entscheiden oder Informationen nachzufordern.

Die Ergebnisse werden automatisch in persoprofiler hinterlegt, Status angepasst, Autoprozesse ausgelöst. Compana Portal geht im ersten Halbjahr 2019 live. Dies ist der aktuelle Stand der Oberflächenentwürfe:

 




Ihre Vorteile bei Release


+
Die Media-Lücke wird im Sinne der Digitalisierung geschlossen.
+ Kunden werden direkt in die Kommunikaton mit eingebunden.
+ Prozesse werden unterbrechungsfrei durchgeführt und dokumentiert.
+ Stärkt Ihre Digitalisierungs- und Dienstleistungsmarke nachhaltig.
+ kann zukünftig in viele Bereiche erweitert werden.


Neue Compana Search-Engine CSE 4.0 – schneller als alles Dagewesene


Die neue Search-Engine wird die Branche voraussichtlich noch 2019 in Staunen versetzen. Die ersten Tests stellen alles in den Schatten, was wir bisher kannten. Bereits jetzt bieten wir die vermutlich schnellste Volltext-Suche, die in einer Recruiting-Software verfügbar ist.

Aktuellen Messungen zufolge wird die Anzahl der Suchkriterien und der Umfang der Datensätze ab CSE 4.0 keine Rolle mehr spielen. Hier die Messungen im Vergleich zu SQL und unserer bereits sehr schnellen Search Engine CSE 3.0.

 

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Teilen hilft

Wie wir helfen können, wenn wir nicht mehr helfen können

Plätzchen, Weihnachtsgans, ein Baum, den wir instant wieder wegschmeißen, Glühwein und und und … Vielleicht fordert unser Gewissen an Weihnachten eine Art Kompensation dafür, dass wir es uns selbst so gut gehen lassen. Dazu kommt Dankbarkeit, zum Beispiel dafür, einen Job zu haben oder dafür, anderen dabei helfen zu können.

Gegen Ende des Jahres stellen sich viele die Sinnfrage häufiger als sonst und wir sind häufig sensibler für Möglichkeiten, sinnvoll Gutes zu tun.

Wir wollen dazu nicht nur ein paar Gedanken, sondern auch auch zwei konkrete Möglichkeiten teilen. Diese sind insofern besonders sinnvoll, als sie die Grenzen sprengen, die unserer Arbeit gesetzt sind. Falls Sie einfach nur helfen wollen und ein Textbett für lupenreine Zeitverschwendung halten: Scrollen Sie einfach gleich ans Textende.  Weiterlesen

Handlungsbedarf Google Jobs – Whitepaper und Webinar

Google Jobs ist eines dieser Themen, die Digitalisierungs-Schwung in die Branche bringen. Es ist auch ein Thema, das vielen Personalern Fragezeichen in die Augen zaubert. Das haben wir bei den Vorträgen, den Workshops und Nebengesprächen unseres Key-User Summits (#KUS18) erlebt.

Allmacht Google? Google Jobs umarmen

Die Frage zu stellen, ob man mit Google Jobs arbeiten möchte, ist ähnlich sinnvoll, wie die Frage, ob man heute softwaregestützt recruiten sollte. Google Jobs ist wie die Google-Suche, Maps, Bewertungen, Anzeigenmanagement u. v. m. keine Zukunft, sondern Realität. Google Jobs wird daher vor allem dann für Sie als Recruiting-Profi oder Unternehmen zur Gefahr, wenn Sie es ignorieren. Aus diesem Grund beschäftigen wir uns seit Beginn. Und weil wir es ohnehin müssen, tun wir es lieber gleich gerne.

Beim #KUS18 haben wir schon den Unterschied zwischen Digital Leadern und solchen, die es gerne sein wollen, festgestellt:

Digital Leader WOLLEN Digitalisierung, sie KÖNNEN Digitalisierung und – halten Sie sich fest – sie MACHEN Digitalisierung.

Wissen teilen

Daher haben wir für persoprofiler-User ein Whitepaper zum Thema Google Jobs erstellt – weiter unten können Sie es lesen –, das Ihnen auch als Nicht-Kunden sehr helfen kann, schon mal die Fragen und den allgemeinen Handlungsbedarf kennenzulernen. Das Whitepaper enthält auch frei verfügbare Informationen von https://schema.org/JobPosting).

Darüber hinaus möchten wir auch zwei Google Jobs-Webinare für Sie öffnen, durch die Sie unser Experte Dino Sanna (stv. Geschäftsführer der Compana) führen wird. Melden Sie sich über diesen Link bei einem der Webinare an. Sie haben die Wahl:

Google Jobs Webinar 29.11.2019, 14:30-15:30
Google Jobs Webinar 14.12.2019, 10:00-11:00

Seien Sie schnell, da die Plätze limitiert sind und wir unseren Kunden drei Tage Vorsprung gewährt haben. Weiterlesen

Tims Insights – meine vier Wochen bei Compana

Ich bin Tim und ich habe für einen Monat ein Schülerpraktikum bei der Compana Software GmbH gemacht. Vor Beginn des Praktikums hatte ich die Klischee-Vorstellung, dass alle nur vor ihren Monitoren sitzen und programmieren und es keine sozialen Kontakte unter Mitarbeitern gibt. Diese Angst stellte sich dann sehr schnell als unbegründet heraus. Nun bin ich nur noch für zwei Tage hier und möchte die Firma mal aus meiner Sicht vorstellen, wobei mir mein Vorgesetzter glücklicherweise völlige Gestaltungsfreiheit garantiert hat.

Mein Compana-Rundgang

Wenn ich morgens die Compana-Räume betrete, werde ich zuerst vom Support Team begrüßt, welches mir jeden Morgen aufmachen durfte. Zudem befindet sich hier die Kaffee- und Teeküche in der natürlich ausschließlich betriebsrelevante Themen besprochen werden. Nachdem ich von Murphy, einem der beiden Firmenhunde freudig begrüßt worden bin und den Flur durchquert habe, komme ich bei der Development Abteilung vorbei, in der sich eine Menge schlaue Köpfe (angetrieben von Unmengen Club Mate und Leidenschaft) darum kümmern, dass unsere Software immer besser wird und die Wünsche der Kunden stets erfüllt werden.

Teeküche direkt beim Eingang

Direkt gegenüber der Support, hinter Wänden versteckt

Büro für die Development Abteilung

Turbo Chef und gutes Motto

Ich durchquere einen weiteren Flur und komme im Konferenz-Zentrum an, wo mich dieses mal die Buchhaltung begrüßt. Direkt daneben ist das Büro fürs Marketing (aka Hall of Helge). Hier habe ich in den letzten drei Wochen die meiste Zeit verbracht, wobei ich stets von meinem Vorgesetzten Helge betreut und angeleitet wurde und ihn selbstverständlich tatkräftig unterstützt habe.

Mein eigenes Türschild

Mein mega Arbeitsplatz

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auf dem Weg zum Konferenzraum drängt sich mir langsam die Frage auf, wo der Chef dieser Firma denn ist, als er mir auch schon prompt auf etwas entgegengerauscht kommt, dass sich schnell als sogenanntes Monowheel entpuppt. Weiterlesen

KUS18 – Digitalisierung und Gänse

Knapp fünfzig Kunden haben im Flugzeug Platz genommen, als das Licht ausgeht und das Key-User Summit endlich beginnt. Wir befinden uns nicht wirklich in einem Flugzeug, aber Flugmetaphern dominieren in diesen beiden Tagen die Veranstaltung in den Design Offices Frankfurt. Axel Trompeter ist weder Naturfotograf noch -Forscher, auch kein Tierpfleger. Trotzdem kreist die Opening Keynote des Compana-Geschäftsführers um Gänse. Es wird das ungewöhnlichste Thema bleiben – und gleichzeitig der inhaltlich stärkste KUS18-Moment. Das zeigt die digitale Auswertung der Teilnehmer-Rückmeldungen. Laut dieser Auswertung erhielten allerdings auch alle weiteren Inhalte und Workshops zu technischeren, visionären und Trend-Themen gute bis sehr gute Noten (siehe Ende des Beitrags).

Haben sich die Gänse ins Recruiting verflogen?

Gänse brechen in neue Gefilde auf, wenn es noch gar nicht nötig scheint. Das ist Grundschulwissen und doch bedeutet es im Zusammenhang des Summits mehr. Compana will sich an den Zugvögeln ein Beispiel in Sachen Zukunftsorientierung nehmen und möchte das nicht alleine tun, sondern gemeinsam mit seinen Kunden. Auch Gänse fliegen nicht alleine, sondern sparen durch die V-Formation etwa ein Drittel ihrer Kraft. Alleine würden sie den Weg gar nicht schaffen. Die Wertschöpfung der Vögel füreinander ist damit enorm.

Dabei fällt auf, dass die formationsanführenden Vögel still sind, während sich die nachfolgenden dagegen sehr laut verhalten. Manche Wissenschaftler gehen davon aus, dass diese die anführenden Vögel anfeuern. Eine unglaubliche Wertschätzung. Verblüffend ist die Lernbereitschaft der Gänse. Verlieren sie Gruppenmitglieder, zum Beispiel beim Flug durch Offshore-Anlagen, umfliegen sie diese im Folgejahr. Um Energie zu sparen, lernen sie neue Wege. So umfliegen sie manchen Gebirgszug nicht mehr, sondern folgen Straßen, weil sie gelernt haben, dass sie so mit geringerem Aufwand schneller ans Ziel kommen.

Gänse erwerben im Laufe ihres Lebens die Fähigkeit, Magnetfelder zu sehen. Diese erfahrenen Vögel übernehmen dann die Verantwortung, den Schwarm zu führen. Und die Jüngeren müssen darauf vertrauen, dass der Weg stimmt, auch wenn sie das Orientierungssystem noch nicht erkennen. (Hören Sie sich hier die gesamte Eröffnung an und blättern Sie weiter unten durch die Keynote.)

 

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Compana auf der Zukunft Personal

Heimspiel auf der Zukunft Personal 2018

So eine “größte Fachmesse für Personalwesen in Europa” hat schon etwas für sich. Erstrecht, wenn sie fast vor der eigenen Haustüre stattfindet. Seit vielen Jahren schon ist die Compana in Köln aktiv. Seit 2015 ist sie sogar mit einer eigenen Niederlassung vertreten. Die Schwerpunkte der Kölner Compana Software Agency liegen auf Entwicklung und Sales. Daher gab es einerseits erwartungsgemäß Wiedersehen mit vielen der mittlerweile über 5000 Usern und Geschäftsführern. Andererseits entstanden durch einen Strauß Faktoren auch viele neue Kontakte. Dino Sanna, der stellvertretende Geschäftsführer:

“Viele Details haben diese Messe für uns erfolgreicher gemacht als in den Jahren zuvor. Zum einen befand sich unser Stand in unmittelbarer Nähe zu Ständen unserer strategischen Partner, wie Landwehr und E+S, mit denen unsere Recruitingsoftware persoprofiler per Schnittstelle Daten austauscht, für Prozesse, die an eine erfolgreiche Einstellung anknüpfen. Zum anderen war die Hemmschwelle für Gesprächspartner durch unser fast rundum offenes und klares Standkonzept sehr niedrig und der Besucherfluss natürlich. Auch durch die Nähe zum Restaurant riss der Besucherstrom an unserem Stand K29 in der Halle 3 nicht ab. Zum Glück waren wir mit bis zu fünf Personen am Stand vertreten. Den Stand haben wir sofort wieder gebucht und freuen uns, auch 2019 wieder tolle Gespräche über modernes softwaregestütztes Recruiting zu führen.

Denn der Hauptgrund für die angeregten Gespräche an unserem Stand lag auch in diesem Jahr wieder in unserer Software begründet. Durch die laufende Entwicklung von persoprofiler sind wir technisch und inhaltlich immer nah an der Zukunft. Stepstones Liquid Design, Google Jobs, Tracking, aufwändige Suchprozesse, automatisierte Bewerberprofile, komplexe Matching-Prozesse oder auch die vergangene DSGVO-Umstellung… von diesen Themen schreckt uns keines, da wir alle sechs Wochen releasen und wichtige Entwicklungen sehr früh aufnehmen.”

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Mobile Recruiting Service – Interview mit Andreas Fehr (insertEFFECT)

Andreas Fehr ist Lead Service Designer bei insertEFFECT, einer Softwarefirma für mobile Anwendungen. InsertEFFECT hat sich in den letzten über 16 Jahren mit innovativen und nutzerfreundlichen Lösungen für Unternehmen wie der Deutschen Bahn, Immowelt, o2 Germany, heise online und der DATEV einen Namen gemacht. Andreas ist Keynote-Speaker bei Companas Key-User Summit im Oktober 2018. Wir durften schon im Vorfeld mit ihm über Aspekte von Mobile Recruiting Service reden. Ein Thema das viele interessiert, das aber mit “Wir kaufen uns halt schnell eine APP”-Denken nicht erledigt sein kann – wie auch dieses Interview beweist. Vor allem dann nicht, wenn man nicht bereit ist, mit der Lupe auf seine Klientel zu schauen.

Das Gespräch führte Helge Halmen.

(Lesezeit: 9-12 Minuten)

Hallo Andreas. Danke, dass du dir heute Zeit für uns genommen hast. Du bist „Service Designer“. Kannst du uns den Begriff bitte anhand der dafür geltenden Prinzipien erklären?

Wir haben einerseits eine holistische (ganzheitliche) Herangehensweise. Dabei erfassen wir das gesamte Service-Ökosystem, schauen uns an, wer bei der Bereitstellung des Service involviert ist und welche Zielgruppen es gibt. Wenn wir das Gesamtbild erfasst haben, gehen wir ins Detail und betrachten die einzelnen Bausteine eines Service. Es geht immer um den Menschen, die Interaktion der Menschen untereinander und des Menschen mit Technik. Die Methodik von Service Design fußt auf fünf Prinzipien, die im gesamten Prozess berücksichtigt werden. (Weitere Service Design-Aspekte)

Grafik: Die fünf Prinzipien von Service Design.
Die fünf Prinzipien von Service Design.
Quelle:insertEFFECT GmbH

Der Mensch im Fokus. Viele beanspruchen dieses Prinzip für sich. Wie gehst du als Service Design-Experte da ran?

Wir machen etwas, was im Service-Bereich in Deutschland ganz oft immer noch unmöglich ist: Wir operieren aus der Perspektive des Nutzers heraus und binden ihn aktiv in den Entwicklungsprozess mit ein. Dabei schauen wir uns “scheibchenweise” jeden einzelnen Berührungspunkt auf der Costumer Journey an (Sequenzierung). Das beginnt an der Stelle, wo der Kunde auf einen Service aufmerksam wird. Dann kommt der erste Kontakt zum Service und so weiter. Es geht dabei um die gesamte Kundenreise durch den Service, aber auch darum, was danach passiert. Das alles trägt zum Kundenerlebnis (Customer Experience) bei. In Bezug auf einen Mobile Recruiting Service könnte man dabei von der Candidate Experience sprechen.

Parallel dazu erarbeiten wir mit der Unternehmer-Seite Lösungen, mit der Probleme oder Bedürfnisse des Kunden aufgefangen werden können. Mit ihnen klären wir auch die Frage, welche Techniken die richtigen sind, um den Service zu ermöglichen.

Das Ziel ist also, dass der Kunde eine gute Erfahrung macht. Aber wie sieht der Benefit für die Unternehmen aus?

Birgit Mager, eine der wissenschaftlichen Treiberinnen in dem Bereich, hat die Wertschöpfung für Unternehmen fest im Blick, wenn sie sagt:

„Service Design ist eigentlich die Orchestrierung der einzelnen Bausteine zu einem ganzheitlichen, positiven Kundenerlebnis, bei gleichzeitiger Wertschöpfung für alle Stakeholder.“

Diese Verknüpfung von Kundenbedürfnissen mit meinem Unternehmensziel wirkt sich positiv auf die Geschäftsentwicklung und die Unternehmenskultur aus. Das gilt für jedes Unternehmen, natürlich auch in der Personalbeschaffung.

Kannst du die Wertschöpfung für Unternehmer bitte noch etwas präzisieren?

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