Recruiting-Erfolg im Home Office – Teil 2: Digitalisierungshilfen für den Recruiting-Alltag

Teil 1 dieses Zweiteilers hat sich mit der Frage beschäftigt, welche Recruiting-Software-Features aus dem Unternehmensverbund Compana und GermanPersonnel Unternehmer und Teamleads bei der Arbeitsorganisation und -Optimierung in Zeiten von Team-Dezentralisierung unterstützen. In diesem 2. Teil geht es um die digitalisierte Hilfen, die das Produktportfolio für den Recruiting-Alltag bietet – von der Anzeigenerstellung bis zur Einstellung. Besonderes Augenmerk liegt auch auf dem erweiterten Bedarf von Unternehmen aus Zeitarbeit und Personalvermittlung.

Thema dieses 2. Teils sind nicht nur Hilfen, die Ihnen den sozialen Kontakt zu Ihren Bewerbern, Kollegen und Kunden direkt ermöglichen und erleichtern. Es geht auch und besonders um die digitalen Zeitsparer, die Ihnen Routinen abnehmen, damit Sie mehr Zeit für den wichtigsten Part Ihrer Arbeit haben. Im Sozialkontakt dürfen Sie nämlich genau jetzt nicht schludern. Im Gegenteil, der physische Kontaktmangel muss sorgfältig ausgeglichen werden. Sie haben somit Wichtigeres zu erledigen, als Listen zu befüllen, Fristen, Dateneingänge und Arbeitsschritte von Kollegen abzuwarten oder die immer gleiche Handlung dreißig Mal am Tag manuell durchzuführen.

Die folgenden Prozess-Schritte eines Recruiting-Alltags können erheblich digital unterstützt werden und fließen in die Artikelbereiche ein:

Anzeigenerstellung
Anzeigenverteilung
Anzeigensteuerung
Anzeigenoptimierung

Bewerberverwaltung
Bewerberkommunikation

Besonderer Bedarf für Zeitarbeit und Personalvermittlung:
Bewerbervermittlung
Suchen und Filtern
Matching

Vorschlagswesen
Anfragen- und Einsatz-Management
Kundenmanagement

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Recruiting-Erfolg im Home Office – Teil 1: Digitalisierungshilfen für Unternehmens- oder Teamlenker

COVID-19 ist ein Ereignis, das Gesellschaft und Arbeitsmarkt kräftig schüttelt: Flugzeuge bleiben seit Wochen am Boden, in der Automobilindustrie stehen manche Bänder still, Restaurant-Tische bleiben leer. Unternehmen aus entsprechenden Branchen haben es nicht leicht, den Personalstock aufrecht zu erhalten. Auf der anderen Seite ringen Medizin, Pflege, Einzelhandel und Teile des Logistik-Sektors um neue Mitarbeiter, weil die Arbeitslast dramatisch gestiegen ist. Wo möglich, werden Mitarbeiter teilweise sogar aus dem Ruhestand zurückgeholt. Dabei ist bei einigen Recruitern Home Office angesagt.

Teamorganisation im Homeoffice-Konflikt

Die Kernaufgabe des Recruiting-Mitarbeiters ist der persönliche Kontakt. Diese Aufgabe bleibt zu Corona-Zeiten nicht aus, im Gegenteil: Sie ist wichtiger denn je. Wie kann aber Recruiting zusammen gehen mit #flattenthecurve #stayathome #wirbleibenzuhause oder eine Spur drastischer: #staythefuckathome. Denn ganz gleich, wie viel Arbeit Recruiter/-innen gerade haben, viele werden jetzt im Home Office sein, von Bewerbern physisch abgeschnitten.

Bevor wir uns nächste Woche in Teil 2 mit Details und Recruiting-Alltagshilfen befassen, geht es heute um Arbeitsorganisation und systemische Fragen, auf die vor allen Dingen Führungskräfte eine Antwort benötigen.

Eine Frage, die Teams vor eine Herausforderung stellt und Unternehmer oder Teamleads ganz aktuell umtreibt ist: Wie können wir den Arbeitsalltag und das Produktivitätslevel mit einem möglichst geringen internen Termineinsatz sicherstellen?

Digitalisierung: ein Schlüssel (aber kein Zauberer)

Vorausschicken möchte ich an dieser Stelle, dass Digitalisierung und Automatisierung an sich natürlich keine Allheilmittel sind.

Sie unterstützen aber bei einer Menge Management-Aufgaben und strategischen Entscheidungen:

Organisation von Recruiting-Teams und Qualitätsicherung
Rechtemanagement und Rechtssicherheit
Qualitäts-Sicherung und -Messung
(Budget-)Steuerung
Tiefen-Analyse und Optimierung
Minimierung von Fehlerquellen
Geschwindigkeit – die kurze Time to Hire entscheidet
Poolbildung für bessere Zeiten

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