Tims Insights – meine vier Wochen bei Compana

Ich bin Tim und ich habe für einen Monat ein Schülerpraktikum bei der Compana Software GmbH gemacht. Vor Beginn des Praktikums hatte ich die Klischee-Vorstellung, dass alle nur vor ihren Monitoren sitzen und programmieren und es keine sozialen Kontakte unter Mitarbeitern gibt. Diese Angst stellte sich dann sehr schnell als unbegründet heraus. Nun bin ich nur noch für zwei Tage hier und möchte die Firma mal aus meiner Sicht vorstellen, wobei mir mein Vorgesetzter glücklicherweise völlige Gestaltungsfreiheit garantiert hat.

Mein Compana-Rundgang

Wenn ich morgens die Compana-Räume betrete, werde ich zuerst vom Support Team begrüßt, welches mir jeden Morgen aufmachen durfte. Zudem befindet sich hier die Kaffee- und Teeküche in der natürlich ausschließlich betriebsrelevante Themen besprochen werden. Nachdem ich von Murphy, einem der beiden Firmenhunde freudig begrüßt worden bin und den Flur durchquert habe, komme ich bei der Development Abteilung vorbei, in der sich eine Menge schlaue Köpfe (angetrieben von Unmengen Club Mate und Leidenschaft) darum kümmern, dass unsere Software immer besser wird und die Wünsche der Kunden stets erfüllt werden.

Teeküche direkt beim Eingang
Direkt gegenüber der Support, hinter Wänden versteckt
Büro für die Development Abteilung

 

 

 

 

 

Turbo Chef und gutes Motto

Ich durchquere einen weiteren Flur und komme im Konferenz-Zentrum an, wo mich dieses mal die Buchhaltung begrüßt. Direkt daneben ist das Büro fürs Marketing (aka Hall of Helge). Hier habe ich in den letzten drei Wochen die meiste Zeit verbracht, wobei ich stets von meinem Vorgesetzten Helge betreut und angeleitet wurde und ihn selbstverständlich tatkräftig unterstützt habe.

Mein eigenes Türschild
Mein mega Arbeitsplatz

Auf dem Weg zum Konferenzraum drängt sich mir langsam die Frage auf, wo der Chef dieser Firma denn ist, als er mir auch schon prompt auf etwas entgegengerauscht kommt, dass sich schnell als sogenanntes Monowheel entpuppt. Er begrüßt mich freundlich, hat aber als Geschäftsführer natürlich viele Termine, weswegen er sich sofort wieder auf sein Gefährt begibt und davon saust. Nachdem ich nun auch an ihm vorbeigekommen bin, stehe ich im Konferenzraum. Hier werden die meisten Besprechungen abgehalten, an welchen ich vereinzelt auch selbst teilnehmen darf. Von den Inhalten verstehe ich allerdings meist nicht mehr als ein paar Wortfetzen.

Auf der großen Wand im Raum steht unter dem Logo in großen Lettern der Satz „Bewerber sind weit mehr, als die Summe ihrer Fähigkeiten.“ Das gefällt mir als Praktikanten, der noch viele Bewerbungen vor sich hat, natürlich besonders, da das bedeutet, dass nicht nur reines Können, sondern auch die Person selbst und ihre Eigenschaften für die Compana wichtig sind.

Unser Motto an der Wand vom Konferenzraum

200 Meter die Straße runter steht noch der  Compana-„Turm“, in dem sich weitere Büros und Konferenzräume befinden. Auch ein großes Videostudio gibt es hier, dessen Technik jedes Youtuberstudio alt aussehen lässt. Ich frage mich allerdings, wie es möglich ist, bei der Menge an Kabeln und Geräten den Überblick zu behalten, aber das scheint dem Ergebnis zufolge ja sehr gut zu klappen.

Das Büro vom Chef
Kleine Warnschilder an der Tür vom Studio
Unser High End Videostudio

Mein Fazit nach meinem Compana-Praktikum: Die Zeit war ziemlich nice und ich hatte die Möglichkeit, von Leuten zu lernen, die in ihren Bereichen wirklich was auf dem Kasten haben. Dafür bin ich echt dankbar. Meine Highlights: Die wöchentlichen Stand-Ups mit super Stimmung im Team, die abwechslungsreichen Pausen zusammen mit Kollegen, lustige Unterhaltungen in der Schlange am Kaffeeautomaten und natürlich die Zusammenarbeit mit Helge.